Der Grund, warum du niemals glücklich sein wirst!

Tim Schröder
25.05.2022

Zuallererst möchte ich dir gratulieren, dass du dir die Zeit nimmst, dich mit dem Thema „glücklich sein“ auseinanderzusetzen. Viele von uns reden immer nur davon, dass sie gerne etwas ändern möchten, aber nur wenige nehmen sich die Zeit dafür, es dann auch wirklich zu tun. Daher freut es mich umso mehr, dass du die Entscheidung für dich getroffen hast, dein Leben zum Besseren zu verändern. 

Das Glück im Außen

Wenn ich nur einen Partner hätte. 
Wenn ich nur keinen Partner mehr hätte. 
Wenn ich mehr Geld hätte.
Wenn ich nur Urlaub machen könnte.
Wenn ich endlich erfolgreich wäre.
Wenn ich nur die Beförderung bekommen würde.
Wenn ich nur gesund wäre.

Ja dann, dann könnte ich endlich glücklich sein. 

Kommen dir solche Gedanken bekannt vor? Das Ziel kannst du dabei beliebig austauschen. Denn das Problem ist nicht, dass du etwas möchtest, sondern, dass du daran glaubst erst glücklich sein zu können, wenn du dein Ziel erreichst. Versteh mich nicht falsch, Ziele zu erreichen kann durchaus Glücksgefühle in einem hervorrufen, absolut. Aber diese sind immer nur temporär und nie langanhaltend. 

Die Flüchtigkeit von Glücksgefühlen und die Tatsache, dass bei wiederholtem Erreichen eines Ziels die Glücksgefühle nie so groß sind wie beim ersten Mal, führt dazu, dass viele glauben, die Lösung liegt darin noch größere Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Nur um sich letztendlich immer wieder zu enttäuschen.

Das du dein Glück im Außen suchst ist erstmal nichts Falsches. Sei beruhigt, es geht ganz vielen wie dir. Ich selbst bin viele Jahre in diese Falle getreten und auch heute noch kommt es immer wieder mal vor, dass ich mich stresse und mein Glück davon abhängig mache, ob gewisse Umstände im Außen meinen Vorstellungen entsprechen. Diese Erfahrung zu machen, ist sogar wichtig, weil sie dir die Möglichkeit gibt zu erkennen, dass die Lösung nicht im Außen zu finden ist. 

Mein großes Thema war in der Vergangenheit immer Dating bzw. Frauen. Solange ich eine Frau an meiner Seite hatte, war alles gut, doch sobald ich allein war, fühlte ich mich einsam, ungeliebt und wertlos. Meine Lösung war immer möglichst schnell wieder eine neue Frau kennenzulernen, damit ich dieses Gefühl nicht mehr spüren musste. Diese Strategie hat gut funktioniert, jedoch nur so lange, bis auch diese Frau wieder aus meinem Leben ging und ich wieder einsam und allein daheimsaß und traurig war. 

Mit Ende 20 hatte ich ein Erlebnis, das mich dann (zum Glück) hat umdenken lassen. Ich hatte ein Wochenende erlebt, von dem die meisten Männer nur träumen. Währenddessen war ich glücklich, fühlte mich lebendig und genoss jede Minute dieser Erfahrung. Bis ich Montagabend wieder allein daheim saß und ich mich so leer und einsam fühlte wie seit langem nicht mehr. 

Ich konnte das erstmal nicht verstehen: Hätte ich denn nicht glücklich sein müssen? Ich hatte noch am Tag zuvor so großartige Erfahrungen gemacht. Und doch saß ich da und es ging mir einfach nur dreckig. 

Das war der Moment, in dem ich anfing, eine neue Lösung zu suchen. Es musste ja möglich sein ein glückliches Leben zu führen.

Nach Innen gehen

In den Jahren danach kam ich immer mehr zu der Feststellung, dass ich dem falschen Ziel hinterherrannte. Denn das Ziel sollte nicht Glück, sondern Zufriedenheit sein.

Glück ist und bleibt die Reaktion auf ein Event im Außen, genauso wie Wut oder Trauer, wenn etwas Negatives passiert.

Zufriedenheit hingegen kommt aus dem Inneren und entsteht, wenn du emotional frei von deinen Umständen und deiner Umgebung bist und somit dein Wohlbefinden unabhängig davon ist, was um dich herum passiert.
In diesem Zustand triffst du auch die besten Entscheidungen und findest die besten Lösungen für Probleme, die dir in deinem Leben begegnen.

Bevor wir jetzt aber verstehen können, wie wir diesen Zustand erreichen können, müssen wir erstmal verstehen, wie unser Körper und unser Geist funktionieren.

Du hast vermutlich das Gefühl, die Zügel deines Lebens bewusst in deinen Händen zu halten und in jedem Moment bewusst zu entscheiden, wie du agierst bzw. reagierst. Die Realität ist jedoch, dass jeder von uns den Großteil des Tages im Autopiloten einfach nur auf die emotionalen Impulse unseres Körpers reagiert. Fühlt sich etwas gut an, wollen wir mehr davon. Fühlt sich etwas schlecht an, dann versuchen wir es zu vermeiden.

Oder geht es dir auch so, dass die Schokolade einfach immer aus der Packung verschwindet?! 😉

Wie unser Körper auf die einzelne Situation reagiert, ist immer individuell und subjektiv. Ich mache gerne meine Steuererklärung. Bei dir ist das vermutlich anders. Deswegen hatte ich dieses Jahr bereits Ende Januar den Großteil meiner Steuererklärung fertig gestellt und bei dir ist die vom letzten Jahr vielleicht noch nicht einmal gemacht. Ich finde Partys mit lauter Musik anstrengend und bin daher viel lieber in Bars, in denen ich mich unterhalten kann. Du liebst es zu Tanzen und gehst deshalb lieber in einen Club.

Wie unser Körper auf einen Umstand reagiert, ist eine automatische Reaktion. Unser Körper ist quasi ein Supercomputer, der in jedem Moment berechnet, wie er dich am besten am Leben erhält, basierend auf den Überzeugungen, die wir von unseren Eltern übernommen haben und basierend auf den Erfahrungen, die wir vor allem in der Kindheit gemacht haben.

Und das ist auch gut so. Stell dir mal vor wie anstrengend es wäre, wenn du in jedem Moment deines Lebens aufs neue entscheiden müsstest, wie du angemessen auf eine Situation reagierst. Es ist daher gut, dass unser Körper die meisten Dinge automatisch macht. Wir würden sonst durchdrehen.

Zum Problem wird es erst dann, wenn dein Körper in der Vergangenheit etwas gelernt hat, was damals richtig und wichtig war, dich aber heute hindert glücklich und erfüllt zu leben.

Meine Eltern haben sich getrennt, als ich ein Kind war. Das hatte nichts mit mir zu tun und doch hat mein kindlicher Geist mir die Schuld gegeben, dass mein Vater nicht mehr da ist und hat angenommen, dass ich nicht mehr von ihm geliebt werde. Natürlich hat mein Vater mich nach der Trennung von meiner Mutter immer noch genauso geliebt, wie davor. Und trotzdem war die Trennung von meinem Vater so schmerzhaft für mich, dass ich als Kind unterbewusst beschloss ihn nicht mehr zu brauchen. Denn wenn ich ihn brauchen würde, könnte er mich ja wieder verlassen und damit wieder verletzen. Gleichzeitig habe ich mein ganzes Leben versucht meinem Vater zu beweisen, wie gut ich bin und wollte ihn stolz machen. Um dieses Ziel zu erreichen, kopierte ich so gut ich konnte vollkommen unterbewusst das Leben meines Vaters, denn wenn ich so wie er bin, dann muss er ja stolz auf mich sein. 

Dieses Muster ist mir erst nach vielen Jahren bewusst geworden, als ich feststellte, dass ich quasi das Leben meines Vaters rekreierte. 

Komplett überfordert von dem Schmerz schloss ich als Kind mein Herz um mich zu schützen. Das war damals gut und richtig. Heute jedoch hindert es mich erfüllt und glücklich zu leben und hat Einfluss auf meine Beziehungen, meine Arbeit und jeden anderen Lebensbereich meines Lebens.

In den letzten Jahren habe ich mich viel damit auseinandergesetzt diese Wunden nach und nach zu heilen. Ein Ereignis war dabei ganz besonders beeindruckend für mich. Davon möchte ich euch gerne erzählen: Es war der Abend, an dem ich nach knapp 30 Jahren zum ersten Mal mein Herz gegenüber meinem Vater geöffnet habe und zum ersten Mal nach dieser langen Zeit eine Verbindung zu ihm spüren konnte. Das war bis heute der vermutlich schönste Moment in meinem Leben.

Über die Jahre ist mir dabei Folgendes immer wieder aufgefallen: Wenn ich einen Anteil von mir heile, verhalte ich mich danach automatisch anders. Mir kommen solche Momente wie kleine Richtungswechsel im Leben vor, als ob du dein Boot um 3° nach Norden drehen würdest. Damit verändert sich dein Leben nicht notwendigerweise von heute auf Morgen schlagartig, doch über einen längeren Zeitraum gesehen wirst du dich immer weiter von deinem ursprünglichen Kurs entfernen und mehr und mehr zu dir finden.

Seine inneren Wunden zu heilen, ist nicht immer einfach. Ich kann es aber nur jedem empfehlen.

Du wirst mutiger und authentischer leben, zufriedener sein und viel gelassener mit deinen Problemen umgehen können. Die Entscheidung liegt bei dir.

Die Frage, die jetzt natürlich noch bleibt ist: Wie heilen wir unsere emotionalen Wunden überhaupt?

Emotionale Wunden heilen

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was eine Emotion ist? Im Englischen lässt es sich wunderbar direkt am Wort ableiten:

Emotion = Energy in Motion

Eine Emotion ist also nichts anderes als Energie, die sich in deinem Körper bewegt und abhängig davon wie sie das tut, interpretierst du das als Trauer, Wut, Begierde, Freude, …

Du bist letztendlich also nichts anderes als ein Beobachter, der wahrnimmt, wie Emotionen in sein Bewusstsein kommen und gehen.

Im Normalfall passiert auch genau das. Jemand erzählt einen Witz, du lachst und eine kurze Zeit später beruhigst du dich wieder. Es passiert etwas Trauriges, du weinst und später findest du deinen Frieden damit und ziehst weiter.

Genau dafür ist unser Körper gemacht: Energien durch sich hindurch fließen zu lassen.

Nur leider lassen wir unsere Emotionen nicht immer zu, sondern unterdrücken sie. Damit verhindern wir, dass die Emotion durch uns durchfließen kann. Du kannst dir das vorstellen wie das Schließen eines Wasserhahns. Das Wasser ist zwar immer noch da, ist aber blockiert. Genauso steckt dann die Energie in deinem Körper fest. Da sie sich nicht bewegt, kannst du sie zwar erstmal nicht mehr wahrnehmen und deswegen hast du auch das Gefühl, dass es dir erst einmal besser geht. Doch jedes Mal, wenn dein Körper in eine ähnliche Situation kommt, wird er wieder dasselbe Gefühl auslösen. Solange bis du die Emotion zulässt und sie durch dich hindurchfließen kann.

In anderen Worten: Die Lösung liegt darin, deine Emotionen zu- und damit loszulassen.

Umso mehr du loslässt, desto mehr Energie wirst du haben, desto zufriedener wirst du sein und desto entspannter wirst du auf Ereignisse in deinem Leben reagieren.

Die Frage, die wir jetzt noch beantworten müssen, ist also, wie du deine Emotionen loslassen bzw. „releasen“ kannst.

Loslassen

In der Theorie ist Loslassen einfach das Gegenteil von Festhalten. Deswegen haben wir nach einem „Release“ auch das Gefühl mehr Energie zu haben und fühlen uns leichter. 

Das Festhalten an Emotionen ist ein andauernder Kraftakt, den wir jeden Tag ohne Unterbrechung aufrechterhalten. Du kannst dir das vorstellen wie einen Damm in einem großen Fluss. Das Wasser im Fluss ist die Emotion und du bist der Damm, der versucht das Wasser zurückzuhalten. Solange der Damm das Wasser zurückhält, leistet er dem Druck des Wassers Widerstand und steht unter konstanter Belastung. Öffnet sich der Damm, kann das Wasser ungehindert hindurchfließen, und die Mauern des Damms werden nicht mehr beansprucht und können „entspannt zuschauen“, wie das Wasser an ihnen vorbeifließt.

Das kannst du gerne auch für dich selbst überprüfen:
Denke an eine Kleinigkeit, die dich die letzten Tage aufgeregt hat. Nimm dabei wahr, wo du das im Körper spüren kannst und wie sich das anfühlt. Dann nehme den Anteil wahr, der an dieser Emotion festhält.

Teilweise reicht dieses bewusste Wahrnehmen der Emotion und des Widerstands aus, um einen „Release“ zu erzeugen.

Es gibt aber auch Emotionen, an denen halten wir so stark fest, dass es etwas mehr bedarf.

Ich persönlich finde 2 Methoden dabei sehr effektiv: Revealing & Breathwork

Revealing

Diese Methode, das Revealing, ist eine sehr sanfte Methode. Durch bewusstes Wahrnehmen und bewusstes Loslassen kannst du so deine Emotionen nach und nach auflösen.

Wenn du mehr zum Thema „Revealing“ erfahren möchtest, dann empfehle ich dir meinen Blockartikel „Loslassen – 8 einfache Wege zu einem glücklicheren Leben“.

Aktuell biete ich noch keine Workshops dazu an. Schreib mich aber gerne einfach ganz unverbindlich persönlich an, falls du an diesem Thema interessiert bist.

Breathwork

Falls du mal das Gefühl hast, dass du feststeckst bzw. dass dir alles zu viel ist und du innerhalb kürzester Zeit richtig abschalten möchtest, dann ist „Breathwork“ genau das Richtige für dich. Es handelt sich dabei um eine spezielle Atemtechnik, die es dir ermöglicht, angestaute Emotionen und Stress zu lösen. Die Technik, die ich dafür verwende und die ich den Teilnehmern meiner Breathwork Workshops zeige, nennt sich „Conscious Connected Breathing“.

Durch intensives Atmen wird der Körper energetisiert,  wodurch die festsitzenden/blockierten Emotionen gelöst werden.

Das Resultat ist absolute Tiefenentspannung bis hin zu Erfahrungen von tiefer Verbundenheit und Frieden. Was du dabei erlebst, ist jedes Mal anders.

Weitere Infos dazu findest du hier:

Tipps zum Breathwork

Wenn du Breathwork ausprobieren möchtest, empfehle ich dir, dies an der Seite eines Breathwork Coaches zu machen.

Das hat verschiedene Vorteile:

1. Ein Coach kann dir die Atemtechnik vormachen und dir Feedback geben

In meiner Rolle als Yogalehrer erlebe ich immer wieder, dass es vielen von uns schwerfällt, gezielt in Brust oder Bauch zu atmen. Oftmals fehlt das Körperbewusstsein darüber, überhaupt festzustellen, wie man gerade atmet. Selbst wenn manche denken, dass sie in den Bauch atmen, atmen sie in die Brust. Meistens klappt es dann gut, wenn ich sie noch einmal bewusst darauf hinweise und ihnen einige Hilfestellung gebe. Dasselbe erlebe ich auch in Breathwork Workshops. Die Technik an sich ist simpel, aber manchen Teilnehmern fällt es zu Beginn schwer sie umzusetzen. Wenn ich zu Ihnen gehe und sie gezielt anleite, geht es meist innerhalb von 1-2 Minuten ganz von allein.

2. Du kannst Fragen stellen

Wenn man etwas noch nie gemacht hat, ist man oft unsicher, da man nicht genau weiß, wie es funktioniert. Ein Coach kann dir dabei helfen offene Fragen zu beantworten, damit du selbstbewusst den Prozess der Heilung antreten kannst.

3. Der Coach motiviert dich

Wenn du allein zuhause am Boden liegst und atmest, musst du dich selbst antreiben. Auch bei mir habe ich bereits festgestellt, dass ich nicht so intensiv atme, wenn ich alleine atme. In der Gruppe bzw. wenn jemand anwesend ist, der mich immer wieder ermutigt mehr zu geben und weiterzumachen, atme ich viel intensiver und kann dadurch bessere Ergebnisse erzielen.

4. Die Energie der Gruppe potenziert sich

Breathwork funktioniert super auch allein zuhause. Meine Erfahrung zeigt mir aber, dass sich in Gruppen die Energie der Einzelnen potenziert. Ich saß schon weinend in einem Breathwork Workshop, nur weil meine Teilnehmer an dem Tag ordentlich Trauer losgelassen haben und ich das in dem Moment übernommen habe. Dieses Erlebnis hat mich sehr gerührt.

5. Du hast einen sicheren Raum, in dem du dich öffnen kannst 

Ein Workshop bietet dir die Möglichkeit in einem sicheren Raum etwas Neues auszuprobieren, ohne Angst haben zu müssen, komisch angeschaut zu werden. Alle sind aus demselben Grund da und du bist Teil der Gruppe.

6. Es ist ein Erlebnis

Letztendlich ist es ein kleines Abenteuer, von dem du deinen Freunden und Verwandten erzählen kannst. Denn du wirst überrascht davon sein, was so ein bisschen Atmen mit dir macht. Und das meine ich vollkommen positiv. Am Ende sehe ich oft solch erleichterte, entspannte und glückliche Gesichter, wie selten woanders.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Text ein wenig weiterhelfen. Bei Fragen kannst du dich gerne jederzeit an mich wenden. 

Dein Tim 

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